Handtaping - Streifen mit Wirkung

Ein Artikel von Frau Cornelia Paries und Herrn Rainer Zumhasch, erschienen in der Fachzeitschrift "ergopraxis", Ausgabe 10/12 des Thieme Verlages.

Den kompletten Artikel finden Sie hier [1.017 KB] .

Mit freundlicher Genehmigung des Thieme Verlags.
Link: https://www.thieme.de/ergotherapie

Leseprobe:

Immer öfter sieht man Menschen mit Tapestreifen auf der Haut.
Auch in der Handtherapie greifen Therapeuten auf die bunten Streifen zurück, um verschiedene Störungen zu behandeln. Je nach Indikation legt man unterschiedliche Tapes an. Sie sollen stabilisieren, Schmerzen lindern oder Bänder entlasten.

Mit dem von Paul Beiersdorf 1892 erfundenen Leukoplast legte ein New Yorker Chirurg den ersten funktionellen Verband an. Mit den ersten Tapeverbänden reduzierte man schmerzhafte Bewegungen oder stabilisierte Gelenke. Das Material war starr und stabil. Vor allem in der Sportmedizin erlangten die Tapeverbände große Popularität. Ab 1964 setzte man Tapes auch in Deutschland ein, zur Prävention und Therapie von Gelenksverletzungen.

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