Handtherapeutische konservative Behandlung

der Arthrosen

Ein Artikel von Frau Cornelia Paries, erschienen in der Fachzeitschrift "Medizinisch-Orthopädische Technik", Ausgabe 02/2016.

Den kompletten Artikel finden Sie hier [989 KB] .

Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift M.O.T. – Medizinisch orthopädische Technik.
Link: medizin.mgo-fachverlage.de

Leseprobe:

Arthrosen in den Gelenken der Hand können zu einer Einschränkung der Handkraft und der Feinmotorik führen und somit den Patienten in seinen Alltagsaktivitäten beeinträchtigen. Da es sich um einen progredienten Krankheitsverlauf handelt und eine Heilung (restitutio ad integrum) nicht möglich ist, istdie Therapie aufdiebestmögliche Wiederherstellung (restitutio ad optimum) ausgerichtet. Eine handtherapeutische Behandlung kann den Symptomen wie Gelenkschmerzen, Kraftlosigkeit und Einschränkung

der Beweglichkeit und Koordination entgegenwirken und Fehlstellungen präventiv oder ausgleichend begegnen, wodurch der Fortschritt der Erkrankung aufgehalten wird. Ein spezialisierter Handtherapeut arbeitet dabei ganzheitlich. Das heißt, es werden nicht nur lokale Techniken an den Gelenken (z.B. manualtherapeutische Techniken und Schienenversorgung) durchgeführt, sondern die segmentale Therapie und ggf. zentrale Therapie mit einbezogen. Die Behandlung erfolgt dabei stets befundorientiert.

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