Rotatorenmanschettenruptur

Rotatorenmanschettenruptur

Ein Artikel von Daniela Barth

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Die Rotatorenmanschettenruptur (RM-Ruptur) ist eine vollständige oder unvollständige Kontinuitätstrennung einer oder mehrer Sehnen der Rotatorenmanschette. Die Rotatorenmanschette setzt sich zusammen aus den Sehnen des M. infraspinatus, des M. supraspinatus, des M subscapularis und des M teres minor. Diese 4 Muskeln heben ihren Ursprung an der Scapula und ziehen zum Tuberculum majus und minus am Oberarmkopf. Sie umschließen diesen von oben, vorne und hinten. Somit haben die Muskeln nicht nur ihre spezifische Funktionen der ABD (Abduktion), AR Außenrotation) und IR (Innenrotation), sondern wirken als dynamische Stabilisatoren des Schultergelenkes. Beim Einreißen dieses Sehnenmantels kommt es nicht nur zu Bewegungseinschränkungen, sondern auch zum Stabilitätsverlust. Typischerweise ist die Supraspinatussehne betroffen.

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