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Einfluss beruflicher Belastungen

auf das Karpaltunnelsyndrom und konservative Therapiemöglichkeiten

Ein Artikel von Frau Marion Fischer erschienen in der Fachzeitschrift "Medizinisch-Orthopädische Technik", Ausgabe 1/2017

Den kompletten Artikel finden Sie hier [474 KB] .

Mit freundlicher Genehmigung durch die Mediengruppe Oberfranken.
Link: www.mot-online.de

Leseprobe

Einleitung
Das Karpaltunnelsyndrom ist das häufigsteKompressionssyndromeines peripheren Nervs. Die Retinaculumspaltung ist dementsprechend der zweithäufigste operative Eingriff in Deutschland [1]. In Abhängigkeit von der Ursache für die Nervenkompression ist aber auch ein gutes Ergebnis durch eine rein konservative therapeutische Behandlungmöglich [2].

Definition
Beim Karpaltunnelsyndrom handelt es sich um ein Beschwerdebild aufgrund einer Druckschädigung des N. medianus im Karpaltunnel. Synonyme sind distales Medianuskompressionssyndrom, Handgelenktunnelsyndrom und Brachialgia paraesthetica nocturna [3].

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