Bachelor-Arbeit von Frau Katrin Jettkowski

Wirksamkeitsorientierte Befund- und Verlaufsdokumentation in der ergotherapeutischen Praxis bei orthopädischen Patienten am Beispiel der Suspensionsarthroplastik nach Epping.


Auszug aus dieser Bachelor-Arbeit:
BA Jettkowski 2011-Auszug.pdf [133 KB]


Bei Interesse kann die komplette Bachelorarbeit bei der Autorin angefragt werden: katrin.jettkowski@googlemail.com

Leseprobe:

Die Arthrose des Daumensattelgelenks (DSG) stellt eine der häufigsten degenerativen Erkrankungen an der Hand dar und ist in der Bevölkerung weit verbreitet (Brand et al. 2008). Die Betroffenen sind in der Bewältigung ihres Alltags vor allem aufgrund von Schmerzen und Bewegungslimitierungen der Hand stark eingeschränkt. Neben den konservativen Behandlungsmöglichkeiten der Arthrose des DSG stehen zahlreiche Operationsmethoden zur Verfügung (Szalay et al. 2011). Gelenkversteifung, Durchtrennung nervaler Verbindungen, Durchführung einer Arthroskopie oder endoprothetische Versorgung bezeichnen Szalay et al. (ebenda) als Eingriffe zweiter Wahl. Die Autoren1 (ebd.) empfehlen komplikationsärmere operative Verfahren, welche die Funktionalität, Kraft und Beweglichkeit des Daumens erhalten und eine weitestgehende Schmerzfreiheit erreichen. Hierzu zählt die 1981 von W. Epping entwickelte Methode der Suspensionsarthroplastik. Diese beinhaltet die komplette Resektion des arthrotischen Knochens und die gleichzeitige Stabilisierung des Daumens mittels körpereigenem Material.

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